Ist der Gyrokopter das High-End-Produkt der UL-Fliegerei?. Diese berechtigte Frage wird sich jeder Flieger beim Erscheinen der „Tandem-Mücke" aus dem Hause General Rotors stellen.
Auf dem Flugplatz Mannheim / Neuostheim wird diese Frage kompetent beantwortet. Zusätzlich besteht die Möglichkeit die Wendigkeit dieses Gerätes in einem (preiswerten) Rundflug zu testen.

…zum Hersteller…

Am Wochenende hat die Flugsaison 2005 begonnen!
Nach verhaltenem Anfang am Freitagabend ging´s am Samstag richtig los: Gut acht Piloten haben in etwa dreißig Flügen ausprobiert, ob sie sich an die zarten Wölklein hängen konnten (ging nur zum Teil, Ausklinkhöhen bei 250m, bis zu 20min. Flugdauer) oder vielleicht besser beim Boccia abschneiden würden.
Spaß hat´s allen gemacht, nicht zuletzt wegen des „Strammen Max’es" und dem lecker „Lande-Bierchen".

Und wie sieht´s kommendes Wochenende aus?

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Berlin ist eine Reise wert – auch und besonders für Gleitschirm- und Drachenflieger. Deshalb sollte Mann/Frau unbedingt das Fluggerät neben dem Reisgepäck mit ins Fahrzeug packen. Denn nach dem Pflicht- sollte auch ein wenig Erholung auf dem Besuchsprogramm stehen. Also auf der Avus die Hauptstadt in Richtung Süden verlassen, an EBAY vorbei – Babelsberg und Potsdam im Blickfeld – die Autobahn in Saarmund abfahren.

 

Flugplatz Saarmund

Von hier finden gute Kartenleser in weniger als 20 Minuten zum Flugplatz. Dort koexistieren Model- und Segelflieger, Ultraleicht- und Motorflieger friedlich miteinander.
Lukas Bader, frisch gekürter Vizemeister im Drachenflug 2004, betreibt hier seine FlyRanch. Gäste sind hier jederzeit willkommen und werden vorort in zwei Restaurants „kulinarisch" verwöhnt. Bei guten Bedingungen lädt das 20km entfernt gelegene Potsdam zu einem luftigen Besuch ein. Auch „lizensfreie" Familienmitglieder können die Flugtaxis nutzen und unvergessliche Bilder mitnehmen.

Altes Lager

Liebhaber großer Ausklinkhöhen sollten jedoch ein paar weitere Fahrkilometer abspulen und ins Gelände Altes Lager weiterfahren. Auf einem alten Militärflugplatz betreibt der Drachenflieger Club Berlin e.V. ein kleines aber feines Schleppeldorado. Seillängen von fast 2km lassen den Thermikeinstieg problemlos gelingen. Das Gelände Altes Lager war schon mehrmals der Austragungsort der German Flatlands und ist gleichermaßen für Anfänger und „Weitenjäger" geeignet.

Auf dem Schleppgelände ist auch die Flugschule Altes Lager angesiedelt. Mit einer zeitgemäßen Schulungsmethode werden Schüler und Lehrer gemeinsam im Tandemdrachen per Ultraleichtschlepp auf Höhe gebracht. Nach dem Ausklinken übernimmt der Schüler ab der ersten Flugstunde das Fluggerät. So können die kräftezehrenden und kurzen Übungshang-Hüpfer entfallen, wie sie in der konventionellen Ausbildung bislang üblich waren. Das 1.1MB große Video zeigt einen Start des Schulungstandems.
Gäste mit einer eigenen Drachenausrüstung werden gegen eine geringe Gebühr per Ul-Schlepp bis unter die Basis gebracht.              

Am Samstag bei strahlender Sonne und am Sonntag zumindest bei teil-blauem Himmel trafen sich die Mitglieder unseres Vereines mitsamt Freunden und Bekannten zum Flugtag 2004. Auch Gäste der benachbarten Vereine sowie Franz Schaden als Fluglehrer und Tandempilot waren erschienen, um den Altweibersommer aus der Luft zu genießen. Aber: der Wind blies zwar exakt aus Südwest über unsere Schleppbahn, allerdings mit einer Stärke, dass selbst das Schirm-Aufziehen am Boden zu unschönen Pflug- statt Flugspuren geführt hätte.

Also – safety first – konnte über viele Stunden kein Start erfolgen. Insofern war es auch Glück im Unglück, dass die Zeitung unsere vorbereitete Veranstaltungsankündigung nicht abgedruckt hatte und daher auch kein Tandem-Hungriger enttäuscht wurde.

Etwas mehr Publikum hätten wir uns jedoch gewünscht. Denn ab sechs Uhr war es endlich soweit, dass der Wind abflaute und zumindest etwa ein Dutzend Starts mit fantastischen Ausklinkhöhen zuließ und den Passagieren Ausblicke über das weite Münsterland hinaus gewährte. Die letzten Landungen erfolgten dann im romantischen Sonnenuntergang.

Vorher hatten Jupp Meis und sein Begleiter mit ihren Motorgleitschirmen gezeigt, was alles geht, wenn man auf die Thermiksuche verzichten kann. Der Sonntag ließ zwar einige wenige Starts – ebenfalls mit tollen Ausklinkhöhen – zu, mehr Geselligkeit entwickelte sich jedoch am Boden. Der Wind war nunmal nicht abzustellen.

Trotzdem: Herzlichen Dank allen Helfern, Freunden, Gästen, Besuchern und vor allem Franz für ihren Einsatz! 

Nix sticht mehr ins Auge als die Idee des schwedische Hersteller Aerosport. Unabhängig von Berg und Winde ohne großen Aufwand von der Ebene starten und hinein in die Thermik.
Zuerst nur für dem Starrflügler ATOS entwickelt, werden jetzt auch Genehmigungen für herkömmliche flexible Drachen herausgegeben. Das System gefällt durch die Einfachheit….

 

              Mit mehreren hundert Besuchern waren die ersten Gaupeler Flugtage am 28. und 29. Juni 2003 ein voller Erfolg. Mit großem Einsatz hatten die Drachen- und Gleitschirmflieger des Wintersportvereins St. Gescher die Veranstaltung vorbereitet und begleitet. Auch Tandemflüge gehörten zum Angebot, und davon wurde an beiden Tagen mit jeweils über 40 Passagieren im Alter zwischen 9 und 70 Jahren kräftig Gebrauch gemacht. Für die meisten von ihnen war es die erste Flugerfahrung dieser Art. Dementsprechend aufgeregt waren die Gesichter noch am Start. Doch erst mal in der Luft wich die Nervosität der Tandemgäste schnell, und die Freude am Abenteuer Fliegen gewann die Oberhand.

Natürlich hatte der Flugtag auch das Interesse der örtlichen Medien geweckt. Neben einem Artikel in den Westfälischen Nachrichten erschien direkt vor Ort auch die Reporterin Andrea Brandt des regionalen Radiosenders. Am Samstag interviewte sie sowohl Vereinsmitglieder, als auch die Tandempiloten und ihre Passagiere (Radio-Interview Teil 1). Natürlich bekam auch Andrea die Möglichkeit, selber einmal mitzufliegen. Da sie beim Befestigen des Gurtzeuges nicht nur sorgfältig alle Schnallen usw. verschloss, sondern zugleich eleganterweise die Aufnahmetaste ihres Mikros ausknipste, wurde ihr erster Tandemflug mit Gastpilot Matthias nicht aufgezeichnet. Also musste sie – nicht ganz zu ihrem Unvergnügen… – noch einen zweiten Tandemflug absolvieren, diesmal mit dem Fluglehrer Peter Seifert. Glücklicherweise erwischten die beiden auch gleich eine thermische Ablösung, so dass eine begeisterte Reporterin die Freude des Gleitschirmfliegens über´s Radio an die Münsterländer verbreitete:
Hört selber hin! (Radio-Interview Teil 2)

Seinen Beitrag zum Erfolg leistete aber auch das Wetter, das mit blauem Himmel, Sonnenschein und guten Windverhältnissen für optimale Flugbedingungen sorgte. Lediglich am Samstagabend gab es einen kurzen Regenschauer, der die Feier aber nicht weiter trübte. Und so saßen die Flieger und Freunde am Samstagabend noch bis tief in die Nacht gemütlich beieinander, musikalisch bestens unterhalten durch die Irish Folk-Band „Jack in the green“. Weitere Attraktionen waren auch die Vorführungen im Modellflug durch Vereinsmitglied Martin Nikuta und der Besuch von Jupp Meis mit seinem Motorgleitschirm.

Die Flugtage brachten durch den Verkauf von Essen und Getränken Geld in die Vereinskasse, dienten aber auch der Werbung. Interessierte Gäste konnten direkt vor Ort Kontakt mit Fluglehrern aufnehmen und sich über die Ausbildung zum Drachen- und Gleitschirmflieger ausführlich informieren. Natürlich förderte die Veranstaltung auch die Geselligkeit innerhalb des Vereins (so fanden seltener gesehene Mitglieder wieder den Weg zum Fluggelände), diente aber auch dem Wissensaustausch zwischen den Nachbarvereinen. Der Vorsitzende Andreas Sibbing bedankte sich zum Abschluß der Veranstaltung bei allen Helfern, besonders bei allen Tandempiloten und dem Windenfahrer Eckhard Meier, sowie allen beteiligten Piloten aus nah und fern.

Der Erfolg der Veranstaltung ist beispielgebend. Im Jahr 2004 wollen die umliegenden Vereinen ebenfalls Flugtage anbieten.

Auch eine Wiederholung der Gaupeler Flugtage ist für den September des nächsten Jahres geplant.              

Im Jahr 2003 ließen zahlreiche Neuanmeldungen die Mitgliederzahlen in der Abteilung explosionsartig ansteigen.Der alte Bauwagen, der bis zu diesem Zeitpunkt als Geräte- und Aufenthaltsschuppen gedient hatte, wurde langsam zu eng.
Schnell wurde Andreas auf der Suche nach einem Ersatz fündig und alarmierte die Arbeitskolonne. Im ersten Bauabschnitt mußte der alte Wagen Platz für seinen Nachfolger machen.

Es brauchte aber noch weitere Arbeitseinsätze mit vielen Helfern und noch mehr fleißige Hände um aus einem schlichten Bauwagen ein schmuckes Cafe zu machen. Pünktlich zu den Gaupeler Flugtage Ende Juni waren die Arbeiten abgeschlossen.

Der Herbst zieht wieder einmal durchs Land und mit ihm frischen die Winde auf. Aus Frankreich erreichte uns eine neue Starkwind-Starttechnik, die ein asymetrisches Aufziehen des Gleitschirmes propagiert. Mit dieser Technik werden der „Spinnacker"-Effekt und damit die horizotalen Zugkräfte der Kappe deutlich geringer gehalten. Genaueres über die Technik in der

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